npd-magdeburg.de

31.03.2016

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Einbruchskriminalität erneut drastisch gestiegen

Im letzten Jahr waren Einbrecher in Sachsen-Anhalt ca. 2.800 mal gewaltsam in Häuser und Wohnungen eingedrungen. So die aktuelle Polizeistatistik! Im Vergleich zum Vorjahr sind es etwa 200 Einbrüche mehr - ein Anstieg von acht Prozent. Laut Polizei haben es die Täter vor allem auf Bargeld abgesehen, aber auch auf Computer, Haushaltsgeräte und Schmuck. Meist Dinge die sich schnell zu Geld machen lassen.

Am häufigsten sind Einbrecher laut Statistik in den Städten Magdeburg und Halle sowie in den Landkreisen Anhalt-Bitterfeld und Mansfeld-Südharz unterwegs. Bundesweit stieg die Zahl der Wohnungseinbrüche 2015 auf Rekordniveau.

Die Zahl der Polizisten (und damit die Polizeipräsens) wurde im Rahmen der Sparpolitik (Schwarze Null) in den vergangenen Jahren erheblich reduziert. Die Folge ist, dass sich die Diebesbanden aus dem ost- und südosteuropäischen Raum in Deutschland äußerst wohl fühlen. +++ Auf die Krokodiltränen der dafür verantwortlichen Schwarze-Null-Politiker sollte man allerdings danken verzichten!

Im April 2015 veröffentlichten wir einen Artikel unter der Schlagzeile „Wohnungseinbrüche – Schicksal oder Aufforderung zum Handeln?“ (http://www.npd-sachsen-anhalt.de/index.php/78-aktuelles/523-wohnungseinbrueche-schicksal-oder-aufforderung-zum-handeln) Gebessert hat sich seither nichts. War 2014 mit 152.123 Einbrüchen bundesweit bereits der höchste Stand der letzten 15 Jahre zu vermelden, so sind diese Straftaten im vergangenen Jahr noch einmal deutlich angestiegen. Die Meldungen in der Presse unterscheiden sich kaum von denen des letzten Jahres. In der „Welt“ findet sich der bemerkenswerte Satz „Nur nach der Vereinigung lag die Zahl einheitsbedingt höher. 1993 gab es rund 227.000 Wohnungseinbrüche.“

Und wieder beruhigt (betrügt) dieser "selbstverliebte" Innenminister nur das einfache Volk, per kurzfristiger von ihm nach unten in die einzelnen Direktionen ergangener Weisungen, wird dann ab und zu hier und da an den sog. Schwerpunkten ein Einsatzfahrzeug mal mehr Streife zu fahren haben (nicht zu vergessen selbstverständlich auch eine schriftliche Nachweisführung) und sich ein Regionalbereichsbeamter auch einmal mehr sehen zu lassen haben.
Ihr lieben Landespolitiker, seid doch BITTE einfach nur einmal so ehrlich u. gebt zu, dass Ihr die letzten Jahre am Volk vorbei regiert habt. "Stolz" könnt Ihr sein, dass Ihr auf Kosten der Sicherheit der Bürger gut gespart habt. Gebt doch einfach mal die Fehler zu und zeigt dem Volk EHRLICHE, NACHVOLLZIEHBARE, ZEITNAHE u. REALISTISCHE Taten, die WIRKLICH dem ganz normalen Sicherheitsbedürfnis der Bürger entsprechen.

Noch ein kleiner Tip ! Um selbstverständlich weiterhin Kosten zu sparen, braucht es nicht zwingend mehr Einstellungen neu auszubildender Polizisten (die frühestens in drei Jahren mit der Ausbildung fertig sind, vorausgesetzt man möchte kompetentes Personal agieren lassen). Ein Überdenken der gegenwärtigen Polizeistruktur wäre zu empfehlen. Einfach mal die Büros neu formieren. Nicht (fast) jede Aufgabe in der Polizei benötigt seinen eigenen Leiter u. Stellvertreter. Ungeahnte Reserven würden frei gemacht werden können. Man muss es nur wirklich wollen. Dem Bürger ist es Sch ... egal ob der uniformierte Polizist paar goldene, silberne oder blaue Sterne auf den Schultern seiner Uniform trägt. Der Bürger möchte NUR kompetent geachtet u. beschützt werden ! Denkt mal darüber nach, Ihr, denen Euer Volk auch ein gewisses Vertrauen schenkte.
Und beschenkt Euch im Landtag mal weniger mit gesteigerten Diäten. Investiert diese Gelder in Sicherheit. Ihr habt es in der Hand.

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