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25.03.2014

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Klaus Beier soll die Brandenburger NPD in den Landtag führen

Oberhavel –In diesem Jahr soll der Einzug in den Potsdamer Landtag gelingen. Die Weichen dazu wurden am Samstag, den 22. März 2014, auf dem Landesparteitag der märkischen NPD gestellt. Mit über 95 Prozent gewählt, soll der Landesvorsitzende Klaus Beier die Mannschaft als Spitzenkandidat in den Landtag führen. In seiner Bewerbungsrede verbreitete Beier Optimismus. So hob er hervor, daß die Chancen nie besser für die märkische NPD standen. „Bereits vor Wahlkampfbeginn wird die NPD in Umfragen bereits wieder gesondert genannt. Zu den Kommunalwahlen im Mai wird die NPD in deutlich mehr Kreisen und Gemeinden kandidieren, als noch 2008, womit eine Verdoppelung der kommunalen Mandate realistisch ist und nicht zuletzt kommt die rot-rote Katastrophenpolitik der NPD auf jeden Fall zugute.“

Auf Platz zwei wurde Ronny Zasowk gewählt vor Florian Stein auf Platz drei. Dann folgen Manuela Kokott, Aileen Rokohl und Benjamin Mertsch. Die Landesliste bis einschließlich Platz 15 wird komplettiert von Stella Hähnel (Kreisverband Dahmeland), Detlef Appel (Kreisverband Oberhavel), Frank Knuffke (Kreisverband Dahmeland), Lore Lierse (Kreisverband Oberhavel), Burkhard Sahner (Kreisverband Oberhavel), Bärbel Redlhammer-Raback (Kreisverband Dahmeland), Falk Haffner (Kreisverband Lausitz), Thomas Gürtler (Kreisverband Lausitz) und Peter Börs (Kreisverband Prignitz-Ruppin).

Auf der Landesliste befinden sich alte und neue Gesichter, die mit ihrer Kompetenz die nächste Landesregierung gewaltig unter Druck setzen werden. Neben der Wahl der Landesliste wurde auf dem Landesparteitag auch das Landtagswahlprogramm der NPD erstmals vorgestellt, daß unter dem Motto: „UNSERE MARK – UNSERE HEIMAT“ steht. Dieses wird in den kommenden Tagen auch auf www.npd-brandenburg.de veröffentlicht. Mit diesem Programm, daß mit seiner Themenauswahl in Brandenburg mehrheitsfähig ist und einem ab jetzt beginnenden intensiven Wahlkampf lautet das Wahlziel 6 Prozent + x bei der Wahl am 14. September.

Florian Stein
Pressesprecher

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