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25.04.2014

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Magdeburger Oberbürgermeister Trümper Hand in Hand mit Terroristen?

Bis zum nächsten Magdeburger Trauermarsch vergeht zwar noch ein knappes dreiviertel Jahr, aber in gewissen Kreisen scheinen schon jetzt die Alarmglocken zu läuten. Selbst Magdeburgs Oberbürgermeister Lutz Trümper (SPD) ist sich nicht mehr zu schade, ein Bündnis mit den linkskriminellen Terroristen der sogenannten Antifa anzustreben. Trümper fordert von der Polizei ein Ende des „Katz- und Maus-Spiels“ und will die Pflastersteine werfenden roten Mordbestien zukünftig auf die friedlichen Teilnehmer des alljährlichen Trauermarsches loslassen.

 

Bislang war es der Polizei meist weitgehend gelungen, die aus allen Teilen Deutschlands herbei gekarrten Antifakriminellen durch weiträumige Absperrungen und gezieltes Durchgreifen von größeren Angriffen auf den Trauermarsch abzuhalten. Bei einer dieser Tage in Magdeburg abgehaltenen Podiumsdiskussion bezeichnete Trümper das Vorgehen der Polizei als unangemessen und orakelte „Das wird nicht wieder vorkommen“. Mit anderen Worten: Die linkskriminellen Terrorbanden sollen zukünftig für Angriffe auf den Trauermarsch freie Hand erhalten.

 

Vorgeschoben wird dabei das herbeiphantasierte Argument der Zulässigkeit eines friedlichen Protestes gegen den Trauermarsch. Tatsächlich gestaltete sich dieser Protest bislang stets mindestens gesetzeswidrig, in dem beispielsweise die Marschroute blockiert wurde, meist aber auch gewalttätig, in dem Flaschen und Steine in Richtung des Zuges geworfen wurden. Selbst das Leben von Polizeibeamten spielt dabei für die „friedlichen Gegendemonstranten“ keine Rolle, wie zahlreiche Vorfälle aus den letzten Jahren beweisen.

 

Zwar ist es angeblich Trümpers Absicht zu verhindern „ dass Gewalttätige aufeinandertreffen und dass es Verletzte gibt“, seine Verlogenheit kommt aber schon allein dadurch den Plural „Gewalttätige“ zum Ausdruck, denn er unterstellt, dass auch von den Trauermarschteilnehmern Gewalt ausginge, was definitiv nie der Fall war. Der nächste Magdeburger Trauermarsch findet vermutlich am 17. Januar 2015 statt. Es ist der Sonnabend nach dem 70. Jahrestag der Zerstörung der Stadt und der Ermordung von rund 16000 Einwohnern am Abend des 16. Januar 1945.

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