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30.04.2014

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Nationaldemokratische Forderungen zur Stadtratswahl am 25.05.2014


Aufbruch in die Zukunft
Wir für Euch: Identität-Solidarität-soziale Gerechtigkeit

Kraft.Liebe.Zukunft
Wir sind uns unserer Identität bewußt, sie gibt uns Kraft. Wir definieren uns über die Liebe zur Heimat. Zu den Menschen hier, zu unserer Stadt und zu unserer deutschen Kultur. Wir gestalten die Zukunft und werden aktiv, weil wir nicht zusehen wollen, wie alles verfällt, was die Generationen vor uns aufgebaut haben

Nationaldemokratische Forderungen zur Stadtratswahl am 25.05.2014

Arbeit nach Magdeburg bringen
Um der Westwanderung junger Magdeburger entgegenzutreten, fordern wir, verstärkt Firmen anzuwerben und anzusiedeln. Statt Menschen zur Arbeit zu bringen, wollen wir die Arbeit zu den Menschen bringen. Die Industrie und Handelskammer hat den Bedarf und die Arbeitsagenturen die berufliche Qualifikation bereitzustellen. Ansiedelnde Betriebe, deren Gewerbe sich mit der Qualifikation der Arbeitssuchenden deckt, werden bei Grund- und Erwerbssteuer, sowie Gewerbesteuer entlastet.

Aufbruch in die Selbständigkeit
Förderung und Begleitung von Arbeitsuchenden in die Selbständigkeit. Ermittlung am Bedarf und Art von Kleinbetrieben. Unterstützung in Form eines Schnellkurses in Betriebswirtschaftslehre (Buchführung, Einnahmen Überschussrechnung, Lohnabrechnung, Büroarbeit ect.). Zahlung von Krankenkassen- und Rentenbeiträge bis zu 2 Jahren nach Bedarf. Zur Unterstützung der Selbständigen wird eine Unternehmensberatung bei der Arbeitsagentur angesiedelt.

In einer gesunden Volkswirtschaft muss das Finanzkapital der Wirtschaft dienen und diese dem Volk!
- € 10 Mindestlohn & Verbot von unendgeldlichen Überstunden.
- Regionale Förderung für Klein- und mittelständische Betriebe!
- Stadt ansässige Betriebe sind bei öffentlicher Auftragsvergabe zu bevorzugen!
- Rückführung von ehemaligen kommunalen und stadteigenen Versorgungsbetrieben (Gas, Strom, Wasser, Kanalisation u.a.) und selbst genutzten Liegenschaften in die kommunale Verwaltung.
- kein Ausverkauf deutschen Volksvermögens! Grund und Boden sind unveräußerliches Eigentum des deutschen Volkes.
- Subventionsrückzahlungen bei Betriebsverlagerungen ins Ausland!

Hochwasserschutz
Wenn wir uns noch einmal zurück an den Sommer 2013 erinnern, wie schnell das Wasser kam und mehrere Stadtteile blitzartig abgesoffen sind, wie unser schönes Parkhotel Herrenkrug oder unser Mückenwirt in Buckau. Auch noch heute Leiden Bürgerinnen und Büger unter der Flutkatstrophe, die ihre Unternehmen schließen mussten und nicht wiedereröffenen konnten, weil einfach das Geld fehlt. Wir Nationaldemokraten sagen, das darf einfach nicht sein.
Die nächste Flutwelle kommt bestimmt.
Wir fordern: Dass endlich der Ausbau der Dämme vorangetrieben wird.
Mehr Schutz für die Hochwasser gefährdeten Gebiete wie z.B.: Herrenkrug, Rothensee, Werder, Cracau, Buckau, Westerhüsen, Salbke und Fermersleben, damit unsere Bürger/innen keine Bange mehr um ihr Hab und Gut haben müssen, denn auch diese haben das Recht geschützt zu werden.
Durch ein kommunales Beschäftigungsprogramm für Magdeburger Arbeitssuchende wird eine Überschwemmung der Stadt verhindert und Langzeitarbeitslose in den Arbeitsprozess wieder eingegliedert.
Die Regierenden im Stadtrat und Landtag wollen einfach nicht aus den Flutkatastrophen von 2002 und 2013 lernen. Die Steuergelder der Magdeburger Bürger müssen endlich in Magdeburg investiert werden.

Kinder sind unsere Zukunft
Kinder gelten heute vielfach als Armutsrisiko. Kein Wunder also, daß in unserer Stadt zu wenige Kinder das Licht der Welt erblicken. Die niedrige Geburtenrate ist auf die familien- und vor allen deutschfeindlichen Politik der Blockparteienzurückzuführen. Die Familien, die sich glücklicherweise trotzdem für Kinder entscheiden, werden von den Politik-Versagern im Stich gelassen. Während die Systemparteien sich mit der katastrophalen Situation abgefunden haben, die sie verursacht haben, sagen wir dem Volkssterben den Kampf an. Wir stellen die Familie und die deutsche Mutter in den Mittelpunkt unseres Handelns. Neben eines kinder- und familienfreundlichen Wohnumfeld fordern wir, die folgenden Sofortmaßnahmen umzusetzen:
- Ehestandsdarlehen: Ein zinsfreies Darlehen für Deutsche paare. Bei einer Laufzeit von 10 Jahren sinkt ab dem zweiten geborenden Kind die zurückzuzahlende Summe um die Hälfte. Mit der Geburt des vierten Kindes ist das darlehen abgegolten.
- Höheres Kindergeld: Das heute gezahlte Kindergeld reicht nicht aus, den Bedarf f ihrer Kinderür Kinder zu decken. Darum muß das Kindergeld auf 500 Euro für jedes deutsche Kind erhöht werden.
- Müttergehalt: Deutsche Mütter, die keinen Beruf nachgehen können, weil sie sich ausschließlich auf die Erziehung ihrer Kinder konzentrieren wollen, sollten ein sozialabgabenpflichtiges Gehalt in Höhe von 1000 Euro netto erhalten. Das Müttergehalt dient der Sicherung der Altersrente und erhöht die Entscheidungsfreiheit der Frau.
- Begrüßungsgeld: Ein einmaliges Begrüßungsgeld in Höhe von 1000 Euro für jedes deutsche Kind wäre ein weiterer familienpolitisch sinnvoller Anreiz. Beispielweise können hiermit die Kosten für eine Erstausstattung Neugeborener gedeckt werden.
- Kostenlose Kindergartenplätze für alle deutschen Kinder.

Kultur, Bildung und Sport
Bildungs- und Kulturpolitik sollen die Menschen nicht nur für das Wirtschaftsleben rüsten, sondern sie in unser geistig-musisches Erbe einführen und so zu bewußten Kulturträgern heranbilden.
- Kulturerhaltung unserer deutschen und europäischen Kultur. Kultur braucht einen Kulturträger. Am besten ist das eigene Volk dafür geeignet.
- Pflege der deutschen Sprache. Bekämpfung von D´englisch. Kein Türkischunterricht für deutsche Kinder in den Schulen.
- Vermittlung der deutschen Kultur im Schulunterricht als eigenständiges Fach.
- Pflege von Heimat- und Volksliedern, sowie des klassischen Musikerbes im Schulfach Musik.
- zusätzliche Einstellung von Lehrern, um Unterrichtsausfallzeiten zu verhindern.
- stärkere Förderung von Theater, Kulturvereinen, Chorgemeinschaften, Volkstanzgruppen, Landsmannschaften und Heimatvereinen.
- stärkere Förderung von Sportvereinen, vor allem bei der Bereitstellung von Plätzen und Hallen. Verteilungsschlüssel nach Anzahl der Mitglieder, Aktivitäten und geschulten Personal. Da immer weniger Menschen bereit sind, ehrenamtliche Arbeit zu leisten, fordern wir für die Bereitstellung von Arbeitsplätzen durch die Vereine, finanzielle Zuschüsse, bzw. Übernahme von Lohnnebenleistungen für eingestellte Arbeitslose.

Keine Einwanderung in das soziale Netz
keine Sozialleistungen wie Sozialhilfe, Kindergeld, Elterngeld für Nichtdeutsche. Deutsche Kassen zahlen für Eltern von Ausländern in deren Heimat
Aufhebung des Abkommens zwischen Deutschland und der Türkei vom 30.04.1964, wonach die Eltern von in Deutschland lebenden Ausländern, insbesondere Türken, beitragsfrei von der deutschen Familienmitversicherung aufgenommen wurden und sich dort, also in ihrem Heimatland, auf Kosten der deutschen Versicherung stationär und ambulant behandeln lassen können. Bei Deutschen dürfen dagegen nur Ehegatten, Lebenspartner und Kinder beitragsfrei in die Familienversicherung aufgenommen werden.
- Keine Rentenansprüche für Personen, die in Deutschland nicht in die Rentenversicherung eingezahlt haben

Die Indianer konnten die Einwanderung nicht stoppen, heute leben sie in Reservaten.
Heute Tolerant, morgen fremd im eigenen Land.
Wir fordern eine Volksabstimmung zum Asylantenzustrom. Keine Islamisierung Magdeburgs, wie bereits in Westdeutschland schon geschehen, wo in Großstädten bis zu 60 % der Bevölkerung mit Migrationshintergrund lebt. Rückführung der Islamisten in ihre Heimatländer. Die (laut N-TV „50.000 Syrer wollen nach Deutschland“) im Anmarsch befindlichen syrischen Flüchtlinge sind nahe ihrer Heimat unterzubringen, damit sie nach dem Ende des Bürgerkrieges, schnellstmöglich mit dem Wiederaufbau ihrer Heimat beginnen können.

Kein Moscheeneubau in unserer Landeshauptstadt
Seit dem Jahr 2001 steht in der Weitlingstrasse ein Gebetshaus für Islamisten. Die platzt nun laut Aussage der Magdeburger Volksstimme aus allen Nähten. Seit mehreren Jahren wird von Seite der Islamistischen Gemeinde ein neues größeres Gebetshaus gesucht, in dem viel mehr Personen rein passen. Da stellt sich die Frage nach dem Standort, da dort vor Ort jetzt schon ein Parkplatzproblem herscht. Also ein neuer Standpunkt ausserhalb von Magdeburg? Es war ebenfalls zu lesen, dass es Gebetszeiten nach 22 Uhr gibt. Was ist mit der Lärmbelästigung? Eine Schallschutzwand wie auf Autobahnen zu sehen ist, passt nicht zum ordentlichen Stadtbild. Man hörte auch schon oft vom Integrationsgesetz, da findet sich doch bestimmt ein christlicher Vertreter der seine Kirchenpforte für 2 Stunden öffnet. Wir sagen, der Bau einer neuen Moschee passt nicht ins Stadtbild von Magdeburg. Die Kosten bzw. Übernahme von Teilkosten zum Bau kann dem Bürger nicht zugemutet werden. Wir erkennen die Relegionsfreiheit an! Solange es Islamgläubige in Magdeburg gibt, müssen diese auch ihren Glauben ausüben können. Da wir aber diese Kulturfremden in ihren kulturellen Heimatkreis zurückführen wollen, bedarf es nur einer Übergangslösung.

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