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31.05.2014

Lesezeit: etwa 1 Minute

EU-Abgeordneter Udo Voigt lädt mutige Schüler nach Straßburg ein

Der neue NPD-Abgeordnete im EU-Parlament Udo Voigt hat eine Schulklasse der Nansen-Realschule nach Straßburg eingeladen, die bei der sogenannten Juniorwahl mit rund 25 Prozent für die NPD stimmte.

Damit reagiert Voigt nicht nur auf das großartige Ergebnis, sondern auch auf das dubiose Verhalten der Lehrer, die ihr gestörtes Verhältnis zur Demokratie und Meinungsfreiheit dadurch unter Beweis stellten, indem sie eine geplante Fahrt in den Freizeitpark Phantasialand kurzerhand strichen, weil ihnen das Ergebnis der Wahl ihrer Schüler nicht genehm war.

Udo Voigt erklärte dazu in Berlin:

„Ein Verhalten wie das der Lehrer an der Nansen-Realschule wird uns in den Nachrichten aus Entwicklungsländern präsentiert, in denen das gesellschaftliche Leben unter der Knute von Diktaturen gleichgeschaltet ist. Da dürfen wir uns getrost die Frage stellen, warum so etwas auch in Deutschland ohne Murren möglich sein kann. Wo bleiben hier die Rufe ‚Wehret den Anfängen’?

Von Meinungsfreiheit kann hier gar keine Rede mehr sein. Die Schüler werden eingeschüchtert und es wird ihnen zu verstehen gegeben, dass sie bestraft werden, wenn sie nicht so wählen, wie es von ihnen verlangt und erwartet wird. Auch deshalb bin ich im EU-Parlament. Ich werde mich dort deutlich für echte Meinungsfreiheit stark machen.

Darum habe ich die Schüler zu mir nach Straßburg ins EU-Parlament eingeladen, um mit ihnen gemeinsam über ihre Vorstellungen von Meinungsfreiheit und echter Demokratie zu sprechen.“

Die Einladung finden Sie auch hier.Dieser Verweis führt auf eine externe Seite.


Frank Franz
Bundespressesprecher

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