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12.05.2021, Eine Stadt steht auf – Zwönitz geht spazieren
  • DS-TV vor Ort: Haben Sie schon einmal etwas vom Örtchen Zwönitz gehört? In dem sympathischen sächsischen Städtchen machen Bürger momentan überregional auf sich aufmerksam, die massiv gegen die herrschenden Corona-Maßnahmen protestieren. Das führte immer wieder zu ebenso massiver Polizeipräsenz und teils gewaltsamem Vorgehen gegen die Demonstranten. Sowas gibt es allerdings in vielen Städten, das alleine wäre noch nichts Besonderes. Besonders an Zwönitz ist, dass sich der Stadtrat der 12 000-Einwohnerstadt auf der Seite der Demonstranten positioniert und die Schuld an der Eskalation auch bei der Polizei sieht. Und so fordert der Stadtrat, dass die polizeilichen Schikanen gegen die Demonstranten beendet werden müssen. Der Stadtrat stellt klar: Die Demonstranten sind keine Corona-Leugner, auch in der Stadt gab es Corona-Fälle. Aber die Menschen wollen einfach ihre Rechte zurück. Dies führte auch am vergangenen Montag, dem 10. Mai 2021, zur erneuten Konfrontation zwischen Bürgern und der Polizei - und zu Szenen im erzgebirgischen Zwönitz, die selbst für die Mannschaft von DS-TV, die auch schon den Wasserwerfer-Einsatz gegen friedliche Demonstranten in Berlin »begleiten« durfte, nur als ganz harter Stoff bezeichnet werden können. [Vielen Dank an Rico aus Annaberg-Buchholz, für die musikalische Untermalung am Ende des Filmes!] Eines steht fest: Wären die Bürger überall so renitent wie im Erzgebirge, und hier speziell in Zwönitz, wäre das Merkel-Regime morgen Geschichte. Tatsache ist auch: Hätte man die Bürger sich einfach frei und friedlich auf dem Marktplatz versammeln lassen, wäre es wohl nie zu dieser Eskalation gekommen. Doch offenbar haben hat sich Kretschmer und Konsorten (der sächsische CDU-Ministerpräsident) den Ort ausgesucht, um hier ein Exempel zu statuieren. Nach dem Motto: »Auch Euren Widerstand brechen wir schon noch!« Wenn die Herrschaften sich da mal nicht verrechnet haben! Die DEUTSCHE STIMME auf Telegram: https://t.me/deutschestimmemagazin Die DEUTSCHE STIMME auf Facebook: https://www.facebook.com/DSVerlag/ Die DEUTSCHE STIMME im Netz: https://deutsche-stimme.de/ DS-TV auf YouTube: https://www.youtube.com/c/DeutschestimmeDeTV/videos Der DS-Rundbrief: https://deutsche-stimme.de/rundbrief/ Warum die DEUTSCHE STIMME als Magazin abonnieren? Hier ist die Antwort: https://deutsche-stimme.de/abo/ Der DS-Redaktion auf Twitter folgen: https://twitter.com/DS_Redaktion

Eine Stadt steht auf – Zwönitz geht spazieren

11.05.2021, Guthmann­shausen - der Terroranschlag vom 23. April 2021
  • Gedächtnisstätte für die 12 Millionen zivilen deutschen Totenim und nach dem Zweiten Weltkrieg in Guthmannshausen / Thüringen Vollständig durch private Spenden finanziert Einweihung im August 2014 Ein Ort für die Erlebnisgeneration und ihre Nachfahren.Erinnern, Trauern und neue Kraft finden:Zukunft braucht Herkunft Hass und Hetze, finanziert durch viele Millionen Euro Steuergelder, haben fruchtbaren Boden gefunden. Aber die Liebe zur Heimat ist stärker als der Hass. Gebäude kann man zerstören,Ideen nicht!

Guthmann­shausen - der Terroranschlag vom 23. April 2021

10.05.2021, DS-TV vor Ort: Eskalation in Zwönitz
  • ? Schockierender Höhepunkt der Machtprobe zwischen Bürgern und Polizei! Zwönitz (Erzgebirgskreis): Die Szenen, die sich heute im erzgebirgischen Zwönitz (Sachsen) abspielten, waren selbst für die Mannschaft von DS-TV, die auch schon den Wasserwerfereinsatz gegen friedliche Demonstranten in Berlin »begleiten« durften, harter Stoff. Eines steht fest: Wären die Bürger überall so renitent wie im Erzgebirge, und hier speziell im Zwönitz, wäre das Merkel-Regime morgen Geschichte. Tatsache ist auch: Hätte man die Bürger sich einfach frei und friedlich auf dem Marktplatz versammeln lassen, wäre es wohl nie zu dieser Eskalation gekommen. Doch offenbar haben sich Kretschmer & Co. den Ort ausgesucht, um hier ein Exempel zu statuieren. Nach dem Motto: »Euch Euren Widerstand brechen wir schon noch!« Wenn die Herrschaften sich da mal nicht verrechnet haben! DS-TV und DEUTSCHE STIMME werden Sie auf dem laufenden halten und demnächst noch einen ausführlicheren Videobericht nachliefern. https://t.me/deutschestimme Warum die DEUTSCHE STIMME als Magazin abonnieren? Hier ist die Antwort: https://deutsche-stimme.de/abo/

DS-TV vor Ort: Eskalation in Zwönitz

08.05.2021, So unmenschlich der Feind war - so unver­handelbar ist für uns die Erinnerung!
  • Auch die Pandemie konnte nicht verhindern, dass in Demmin heute, am 8. Mai 2021, wieder volkstreue Deutsche den Ehrendienst antraten. In Treue fest!

So unmenschlich der Feind war - so unver­handelbar ist für uns die Erinnerung!

08.05.2021, »Wir sind ein Volk - und das soll jeder seh´n« - DS-TV in Riesa bei den Freiheits­boten
  • Die neuerliche, schon zur Tradition gewordene Montags-Kundgebung der »Freiheitsboten Riesa« auf dem Rathausplatz am 3. Mai, stand bereits unter dem Zeichen der Diskussion um die »Rückgabe« von Grund- und Freiheitsrechten für Geimpfte. Sicher gehen die Meinungen diesbezüglich auch im Lager der Maßnahmen-Kritiker auseinander, doch die Gefahr der Herausbildung einer Zweiklassengesellschaft dürfte nicht ganz von der Hand zu weisen sein. In diesen Zeiten stellt sich die Frage, wie Gemeinschaft überhaupt noch gelebt werden kann. Zumindest die Riesaer Freiheitsboten geben darauf eine eindeutige, Mut machende Antwort. Seit gut einem Jahr gehen im sächsischen Riesa freiheitsliebende Bürger als »Freiheitsboten« gegen das Corona-Zwangsregime auf die Straße. DS-Chefredakteur Peter Schreiber war mit DS-TV vor Ort, um auch diese Versammlung zu dokumentieren. Noch eine Anmerkung der Redaktion: Die Redebeiträge der Bürger am Mikrofon wie auch die Stellungnahmen in den einzelnen Interviews spiegeln nicht zwangsläufig auch die Meinung der Redaktion wider. Wir bemühen uns, ein möglichst realistisches Bild des vertretenen Meinungsspektrums wiederzugeben. Die »Freiheitsboten Riesa« treffen sich grundsätzlich jeden Montag, zumeist auf dem Rathausplatz, so auch am nächsten Montag, 10. Mai. Die Freiheitsboten Riesa auf Telegram: https://t.me/Freiheitsboten_Riesa Das Magazin DEUTSCHE STIMME – DIE ANDERE MEINUNG auf Telegram: https://t.me/deutschestimmemagazin Die DEUTSCHE STIMME auf Facebook: https://www.facebook.com/DSVerlag/ Die DEUTSCHE STIMME im Netz: https://deutsche-stimme.de/ DS-TV auf YouTube: https://www.youtube.com/c/DeutschestimmeDeTV/videos Der DS-Rundbrief: https://deutsche-stimme.de/rundbrief/ Warum die DEUTSCHE STIMME als Magazin abonnieren? Hier ist die Antwort: https://deutsche-stimme.de/abo/ Der DS-Redaktion auf Twitter folgen: https://twitter.com/DS_Redaktion

»Wir sind ein Volk - und das soll jeder seh´n« - DS-TV in Riesa bei den Freiheits­boten

03.05.2021, Heimatliebe trifft auf Hass. DS-TV vor Ort am 1. Mai in Greifswald
  • Stellvertretend für die vielen 1.Mai-Kundgebungen war die Mannschaft von DS-TV diesmal im pommerschen Greifswald vor Ort, um die Demonstration der Nationaldemokraten zum Tag der deutschen Arbeit zu begleiten und für Sie zu dokumentieren. Wir konnten für Sie Interviews mit Stefan Köster, dem Landesvorsitzenden der NPD Mecklenburg-Vorpommern sowie mit Frank Franz, dem Parteivorsitzenden der Nationaldemokraten führen, der zugleich Spitzenkandidat der heimattreuen Partei für die bevorstehende Landtagswahl ist. Die nationalen Kräfte sahen sich bei ihrem Vorhaben, in Greifswald nach langer Zeit mal wieder ein Zeichen zu setzen, in einer Art Zangenbewegung angegriffen, einerseits vom BRD-System selbst wie auch von linksextremen und gewaltaffinen Antifa-Anhängern andererseits. Die Demonstration konnte nur unter äußerst restriktiven Auflagen stattfinden und war von vorneherein auf 300 Teilnehmer begrenzt während die Gegenproteste in der von einem grünen Bürgermeister regierten linken Uni-Stadt ganz offensichtlich keinerlei Limitierungen unterzogen wurden. Die Nationalen mussten sich aufgrund der geltenden Einreisesperre nach Mecklenburg-Vorpommern strengen Kontrollen unterziehen und wurden reihenweise wieder zurückgeschickt, wenn sie aus anderen Bundesländern anreisten. Wie unter diesen Umständen ein Wahlkampf geführt werden soll, in einem Jahr, in dem in M-V zeitgleich Landtags- und Bundestagswahlen, also eben auch eine bundeweite Wahl, stattfinden, bleibt das Geheimnis der Versammlungsbehörden und des »Verordnungsgebers«. DS-TV hat für Sie versucht, Stimmungen und Meinungen vom 1. Mai 2021 in Greifswald einzufangen und das Geschehen zu begleiten. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit weiterhin nach Kräften, sie dient auch dazu, den Hass der antideutschen Kräfte zu dokumentieren. Das Magazin DEUTSCHE STIMME – DIE ANDERE MEINUNG auf Telegram: https://t.me/deutschestimmemagazin Warum die DEUTSCHE STIMME als Magazin abonnieren? Hier ist die Antwort: https://deutsche-stimme.de/abo/ Die DEUTSCHE STIMME auf Facebook: https://www.facebook.com/DSVerlag/ Die DEUTSCHE STIMME im Netz: https://deutsche-stimme.de/ DS-TV auf YouTube: https://www.youtube.com/c/DeutschestimmeDeTV/videos Der DS-Rundbrief: https://deutsche-stimme.de/rundbrief/ Der DS-Redaktion auf Twitter folgen: https://twitter.com/DS_Redaktion

Heimatliebe trifft auf Hass. DS-TV vor Ort am 1. Mai in Greifswald

02.05.2021, Videobe­richt: 1. Mai 2021 - "Unser Land braucht Zukunft!" | Demonstration in Greifswald
  • Am 1. Mai 2021 fand in Greifswald eine nationale Demonstration unter dem Motto „Unser Land braucht Zukunft!“ statt. Etwa dreihundert nationale Aktivisten beteiligten sich an der Demo zum Tag der deutschen Arbeit.

Videobe­richt: 1. Mai 2021 - "Unser Land braucht Zukunft!" | Demonstration in Greifswald

29.04.2021, Heimat­schutz 1979: René Heizer und Band mit »Umwelt­schutz ist keine Phrase«
  • Umweltschutz ist keine Erfindung der »Grünen«, sondern war ursprünglich bei öko-konservativen und heimattreuen Kräften angesiedelt. Die Erstgenannten standen Pate bei der Gründung der Partei »Die Grünen«, letztere waren damals schon in patriotischen Zusammenhängen aktiv, wie beispielsweise René Heizer, damals bei den »Jungen Nationaldemokraten« (heute »Junge Nationalisten«) mit seiner Band. Die heutigen Grünen hingegen stellen nicht viel mehr als eine Art »trojanisches Pferd« dar. Ende der 70er, Anfang der 80er erwogen sogar viele Konservative die Wahl der Grünen. Doch was ist aus dieser Partei mittlerweile geworden? Die »Christdemokraten«, darüber darf auch die heute in Teilen des Bürgertums vorherrschende Verherrlichung der 80er-Jahre-CDU nicht hinwegtäuschen, waren doch auch damals schon keine wirklich konservative Kraft. Weder im Hinblick auf die Bewahrung unserer Kultur, noch in puncto Bewahrung der Schöpfung, also Natur und Umwelt sowie Tierschutz. Hinzu kam das Gefühl, das etablierte Parteiensystem sei erstarrt und reformunfähig. Die GRÜNEN mit ihrer Rückbesinnung auf die Natur, ihrem gewollten Einhaltgebieten gegenüber einem maßlosen Fortschrittsglauben, stießen auf die wachsende Skepsis von Teilen der Bevölkerung gegenüber einer menschlichen Hybris, wonach schlichtweg alles technologisch irgendwie lösbar sei und sich irgendwann in Wohlgefallen und allgemeinem Wohlstand auflöse. Dazu gesellte sich eine gewisse Respektlosigkeit der GRÜNEN gegenüber den Eliten der Bonner Republik, die manch einem imponierte, und ihre basisdemokratische wie auch pazifistische Ausrichtung. Man kann sagen, was man will: Anfang der 80er schien diese Öko-Bewegung und -Partei die passende Antwort auf viele Fragen. Es hätte schon einer eingehenderen Analyse bedurft, um zu erkennen, dass zu diesem Zeitpunkt bereits alle Messen gesungen – und die ökokonservativen Lebensschützer, die an der Wiege der GRÜNEN standen, längst der marxistischen Unterwanderung Platz machen mussten. Auf diese Punkte geht übrigens auch die DEUTSCHE STIMME in ihrer Mai-Ausgabe 2021 ein, an erster Stelle unser Autor Arne Schimmer in seinem großen Dreiseiter »Der grüne Verrat«. Von nun an war der Weg geebnet – nicht etwa nur zum »Umbau der Industriegesellschaft«, wie ein Buchtitel des späteren Außenministers Joschka Fischer hieß, sondern zur Dekonstruktion von Volk, Nation und Geschlechtern – der neue Mensch soll geschaffen werden. Wenn es eine Partei des »Great Reset« gäbe – neben der Merkel-CDU – wären wohl die GRÜNEN als solche zu benennen. Mit Natürlichkeit, Bewahrung der Schöpfung und Lebensbejahung hat das alles nicht mehr viel zu tun. Auch ihre pazifistische Unschuld hat die Partei der Bundeswehr-Kriegseinsätze längst verloren, und auch die Gewaltaffinität bei der Bekämpfung des politischen Gegners ist längst Teil ihrer DNA geworden. Doch nun hören Sie ruhig erstmal in dieses Zeitdokument hinein – René Heizer alias Ingo Halberstadt mit »Umweltschutz ist keine Phrase« beweist: Umwelt- und Heimatschutz sind nicht die Angelegenheit heutiger Schicki-Micki-Linker, sondern der heimattreuen Kräfte – schon damals! Der YouTube-Kanal von Ingo Halberstadt (René Heizer): https://www.youtube.com/user/Flieger123able/videos Das Magazin DEUTSCHE STIMME – DIE ANDERE MEINUNG auf Telegram: https://t.me/deutschestimmemagazin Die DEUTSCHE STIMME auf Facebook: https://www.facebook.com/DSVerlag/ Die DEUTSCHE STIMME im Netz: https://deutsche-stimme.de/ DS-TV auf YouTube: https://www.youtube.com/c/DeutschestimmeDeTV/videos Der DS-Rundbrief: https://deutsche-stimme.de/rundbrief/ Warum die DEUTSCHE STIMME als Magazin abonnieren? Hier ist die Antwort: https://deutsche-stimme.de/abo/ Der DS-Redaktion auf Twitter folgen: https://twitter.com/DS_Redaktion

Heimat­schutz 1979: René Heizer und Band mit »Umwelt­schutz ist keine Phrase«

27.04.2021, DS-TV: Mit Spott und Gesang gegen Willkür und Zwang
  • ?»Wenn Quarantäne und Lockdown uns quält, dann sind wir jenseits von Schweden« Die DEUTSCHE STIMME hat es sich zur Aufgabe gemacht, nicht nur die ganz großen Bürgerproteste zu begleiten, welche die Corona-Politik kritisieren, sondern auch den vielen kleineren lokalen Initiativen ein Gesicht und eine Stimme zu geben. Was liegt da näher, als direkt hier in Riesa, wo der DS-Verlag seinen Sitz hat, das durchaus pfiffige und mutig Wirken der »Freiheitsboten« zu dokumentieren. Ein Novum diesmal, also am vergangenen Montag, dem 26. April 2021, waren die gekonnt vorgetragenen »Pandemie-Charts« von Liedermacher »Yann Song King«, die in dieser trüben Zeit für Stimmung sorgten und mit denen die »Freiheitsboten« den Herrschenden ordentlich die Meinung geigten. Das offene Mikrofon für die Bürger kam auch diesmal wieder nicht zu kurz. Auch der Oberbürgermeister der Stadt Riesa, Marco Müller, war eingeladen worden, um seine Position darzulegen, zumal dieser im Vorfeld durchaus Verständnis für die Proteste geäußert hatte. Leider keine Reaktion seitens des CDU-Politikers. Die Gegenproteste seitens der »Linksjugend« wurden abermals zum Anlass genommen, die jungen Leute zum Meinungsaustausch einzuladen. Auch diese Einladung wurde nicht wahrgenommen. Noch eine Anmerkung der Redaktion: Die Redebeiträge der Bürger am Mikrofon wie auch die Stellungnahmen in den einzelnen Interviews spiegeln nicht zwangsläufig auch die Meinung der Redaktion wider. Wir bemühen uns, ein möglichst realistisches Bild des vertretenen Meinungsspektrums wiederzugeben. Die »Freiheitsboten Riesa« treffen sich grundsätzlich jeden Montag, zumeist auf dem Rathausplatz, so auch am nächsten Montag, dem 3. Mai 2021. Die Freiheitsboten Riesa auf Telegram: https://t.me/Freiheitsboten_Riesa Das Magazin DEUTSCHE STIMME – DIE ANDERE MEINUNG auf Telegram: https://t.me/deutschestimmemagazin Die DEUTSCHE STIMME auf Facebook: https://www.facebook.com/DSVerlag/ Die DEUTSCHE STIMME im Netz: https://deutsche-stimme.de/ DS-TV auf YouTube: https://www.youtube.com/c/DeutschestimmeDeTV/videos Der DS-Rundbrief: https://deutsche-stimme.de/rundbrief/ Warum die DEUTSCHE STIMME als Magazin abonnieren? Hier ist die Antwort: https://deutsche-stimme.de/abo/ Der DS-Redaktion auf Twitter folgen: https://twitter.com/DS_Redaktion

DS-TV: Mit Spott und Gesang gegen Willkür und Zwang

22.04.2021, Freiheits­boten im Aufschwung - DS-TV in Riesa: Freie Bürger am offenen Mikrofon
  • Bei den »Freiheitsboten« nimmt die Zahl der Teilnehmer von Montag zu Montag zu, und immer mehr Bürger ergreifen auch selbst das Wort am offenen Mikrofon. Dabei kommen unterschiedliche Perspektiven zu Wort. Wir haben hier nicht nur eine Auswahl der markantesten Redebeiträge vorgenommen, sondern zusätzlich einzelne Bürger direkt befragt. Seit gut einem Jahr gehen im sächsischen Riesa freiheitsliebende Bürger als »Freiheitsboten« gegen das Corona-Zwangsregime auf die Straße. Am vergangenen Montag, dem 19. April, war es wieder soweit. DS-Chefredakteur Peter Schreiber war mit DS-TV vor Ort, um die Versammlung zu dokumentieren. Doch es gab auch einen – zahlenmäßig wie intellektuell – recht dürftigen Gegenprotest der örtlichen Antifa bzw. »Linksjugend«. DS-TV wollte mit den jungen Leuten reden, um auch deren Sichtweise zu Gehör zu bringen. Leider verweigerte man jeglichen Dialog. Schreiber dazu: »Auch die Position der Gegenseite hätten wir ungefiltert veröffentlicht, doch bestand daran leider kein Interesse. Man beschränkte sich stattdessen darauf, die Versammlung der Freiheitsboten mit einer großdimensionierten Lautsprecheranlage akustisch zu stören.« Doch nun, liebe Zuschauer, bilden Sie sich bitte eine eigene Meinung. Noch eine Anmerkung der Redaktion: Die Redebeiträge der Bürger am Mikrofon wie auch die Stellungnahmen in den einzelnen Interviews spiegeln nicht zwangsläufig auch die Meinung der Redaktion wider. Wir bemühen uns, ein möglichst realistisches Bild des vertretenen Meinungsspektrums wiederzugeben. Die »Freiheitsboten Riesa« treffen sich grundsätzlich jeden Montag, zumeist auf dem Rathausplatz in Riesa, so auch am nächsten Montag, dem 26. April. Der Aufruf einzelner Teilnehmer, »am Mittwoch nach Berlin zu fahren«, bezog sich auf die Novelle des Infektionsschutzgesetzes, die aber mittlerweile, am 21. April 2021, im Bundestag ungeachtet der dagegen gerichteten Bürgerproteste, verabschiedet wurde. Die Freiheitsboten Riesa auf Telegram: https://t.me/Freiheitsboten_Riesa Das Magazin DEUTSCHE STIMME – DIE ANDERE MEINUNG auf Telegram: https://t.me/deutschestimmemagazin Die DEUTSCHE STIMME auf Facebook: https://www.facebook.com/DSVerlag/ Die DEUTSCHE STIMME im Netz: https://deutsche-stimme.de/ DS-TV auf YouTube: https://www.youtube.com/c/DeutschestimmeDeTV/videos Der DS-Rundbrief: https://deutsche-stimme.de/rundbrief/ Warum die DEUTSCHE STIMME als Magazin abonnieren? Hier ist die Antwort: https://deutsche-stimme.de/abo/ Der DS-Redaktion auf Twitter folgen: https://twitter.com/DS_Redaktion

Freiheits­boten im Aufschwung - DS-TV in Riesa: Freie Bürger am offenen Mikrofon

20.04.2021, DS-TV vor Ort in Dresden - Kundgebung »Linksterror stoppen – ›Antifa‹ verbieten!«
  • Während in diesem Land selbst die kleinste Hakenkreuz-Schmiererei zur großen Bedrohung »von rechts« aufgeblasen wird, spielt linksextremer Terror in den Leitmedien so gut wie keine Rolle oder wird verharmlost. Das ist ein skandalöser Zustand – doch viel zu oft haben Patrioten und Nationalisten geschwiegen oder sich auf empörte Pressemitteilungen beschränkt, wenn wieder einmal jemand aus ihren Reihen Opfer einer Gewalttat von linker Seite wurde. Doch immer weniger Aktivisten wollen das Treiben der Antifa und die weitgehende Untätigkeit der Ermittlungsbehörden einfach weiter hinnehmen. Deshalb fand am Sonntag, dem 18. April 2021 ab 13.00 Uhr am Carolaplatz in Dresden eine Kundgebung unter dem Motto »Linksterror stoppen – ›Antifa‹ verbieten!« statt, die von der DEUTSCHEN STIMME unterstützt wurde und von der DS-TV hier berichtet. Anlass für diese Demonstration ganz in der Nähe der Sächsischen Staatskanzlei war der Überfall auf den Bundesvorsitzenden der NPD-Jugendorganisation »Junge Nationalisten«, Paul Rzehaczek aus Eilenburg in Sachsen. Als Polizisten getarnte Antifa-Schläger hatten den Familienvater in den Morgenstunden des 11. März 2021 in seiner Wohnung überfallen und schwer verletzt. Nur glücklichen Umständen war es zu verdanken, dass seine Kinder abwesend waren und die Bluttat gegen ihren Vater deshalb nicht mit ansehen mussten. Denn die Täter beließen es nicht bei verbalen Attacken oder Gewalt gegen Sachen, sondern schlugen mit Hämmern auf Paul Rzehaczek ein, um seine Beine zu zertrümmern. Das gelang ihnen zwar letztendlich nicht, trotzdem waren die Wunden erheblich. Ines Schreiber, die Ehefrau des DS-Chefredakteurs, besuchte Paul damals für ein Interview mit DS-TV, kurz nachdem er auf eigenen Wunsch wieder aus dem Krankenhaus entlassen worden war. Im Gespräch mit DS-TV zeigte sich Paul Rzehaczek kämpferisch. Er machte deutlich, dass die vermutliche Absicht der Täter, ihn von seinem politischen Kampf abzubringen, gescheitert sei und rief die patriotischen Kräfte in Deutschland zur Einigkeit auf. Hier können Sie den Beitrag von DS-TV noch einmal sehen. https://www.youtube.com/watch?v=BSCKGzuV5u8&t=3s Nach der brutalen Attacke vom vergangenen Monat riefen nun der NPD-Kreisverband Dresden und die »Jungen Nationalisten« für Sonntag zu einem parteiübergreifenden Protest gegen Linksterrorismus und die staatliche Förderung des Linksextremismus in der sächsischen Landeshauptstadt auf. Gerade die millionenschwere Unterstützung für diverse Antifa-Gruppen unterschiedlicher Ausprägung macht die immer brutaler werdenden Übergriffe auf Patrioten und Nationalisten erst möglich. Insbesondere jugendliche Täter fühlen sich dadurch moralisch auf der richtigen Seite und verlieren so jede Hemmung vor Gewalt gegen Andersdenkende. Dazu kommt die Sympathie für diese Kreise bei Journalisten der Leitmedien, von denen so mancher selbst früher in der »Antifa« aktiv war. »Neonazi von Antifa überfallen? – Selbst schuld!«, so lautet oft auch die Devise sich selbst als »bürgerlich« verstehender Medienvertreter. Durch den Buttersäure-Anschlag auf das Geschäft der Freie-Wähler-Stadträtin und Buchhändlerin Susanne Dagen am Tag nach der Kundgebung, Montag, 19.04.21, erhielt das Anliegen der Kundgebungsteilnehmer in Dresden noch einmal neue Aktualität. Die DS-Redaktion hat den verschiedenen Erscheinungsformen dieses Phänomens vor einem Jahr das Titelthema der ersten Ausgabe des neuen DS-Magazins gewidmet: »Die totale Antifa-Republik – Auf dem Weg in den Linksstaat«. Hier können Sie noch Exemplare dieser Ausgabe erwerben: https://bestellung.deutsche-stimme.de/de/Digital-Archiv/DS-DIGITAL-2020-April.html In den Einheitsmedien werden Sie von dieser Kundgebung nur eine wie üblich völlig verzerrte Darstellung wahrgenommen haben. Deshalb ist unabhängiger Journalismus so wichtig. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende, abonnieren Sie das DS-Magazin oder empfehlen Sie uns einfach weiter. P.S.: Die DEUTSCHE STIMME finden Sie auch auf Facebook und Telegram sowie selbstverständlich unter https://deutsche-stimme.de/ Das Magazin DEUTSCHE STIMME – DIE ANDERE MEINUNG auf Telegram: https://t.me/deutschestimmemagazin Die DEUTSCHE STIMME auf Facebook: https://www.facebook.com/DSVerlag/ Die DEUTSCHE STIMME im Netz: https://deutsche-stimme.de/ DS-TV auf YouTube: https://www.youtube.com/c/DeutschestimmeDeTV/videos Der DS-Rundbrief: https://deutsche-stimme.de/rundbrief/ Warum die DEUTSCHE STIMME als Magazin abonnieren? Hier ist die Antwort: https://deutsche-stimme.de/abo/ Der DS-Redaktion auf Twitter folgen: https://twitter.com/DS_Redaktion

DS-TV vor Ort in Dresden - Kundgebung »Linksterror stoppen – ›Antifa‹ verbieten!«

11.04.2021, WIR HALTEN KURS - Die NPD startet ins Wahljahr 2021!
  • Auf dem gestrigen Landesparteitag, der aufgrund der staatlichen Restriktionen im Zuge der ausgerufenen Pandemie, leider nicht öffentlichen und nur für gewählte Delegierte stattfand, wurden die Weichen für den kommenden Landtagswahlkampf gestellt. Frank Franz wird die NPD als Spitzenkandidat anführen. Die NPD wird in Mecklenburg und Pommern mehr gebraucht als je zuvor, seit einem Jahr richten die Politikversager der etablierten Parteien unsere heimische Wirtschaft zugrunde. Die Grundrechte unserer Landsleute sind in allen Lebensbereichen beschnitten. Dazu kommt eine Alternative, die ihren Namen nicht verdient hat und die letzten fünf Jahre in der Landespolitik dazu nutzte Posten zu verteilen, sich zu zerstreiten und unliebsame Mitglieder ins politische Nirvana zu befördern. Daher ist es an der Zeit, dass die NPD wieder in das Landesparlament Mecklenburg und Pommerns einzieht. Dafür sind die Mitglieder und Unterstützer der NPD bereit und sehen dem Wahlkampf erwartungsvoll und voller Tatendrang entgegen. Die NPD in Mecklenburg und Pommern war niemals von der politischen Bühne verschwunden und wird jetzt mit aller Kraft antreten. Für Volk und Heimat!

WIR HALTEN KURS - Die NPD startet ins Wahljahr 2021!

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